Seine langjährige Erfahrung am klassischen Klavier, seine Studien der Musiktheorie und natürlich auch seine Ausbildung als Tontechniker mögen so einiges erklären. Und doch haben die Produktionen des Südafrikaners Nate Raubenheimer jenes einzigartige Moment, lauscht man ihnen, schleicht sich gar das Wort „magisch“ auf die Zunge.
Von daher überaus spannende Neuigkeiten, dass nun ein brandneues Protoculture Album bei NANO Records in den Startlöchern steht: Love Technology. Nate zum Konzept seines neusten Werkes, dessen Vollendung ihn fast 2 Jahre gekostet hat: „Ich wollte zu meinen `älteren´ Melodien zurückkommen, so wie in einigen Titeln von meinem ersten Album, Refractions. Aber gleichzeitig wollte ich auf diesem Album auch ein Spektrum verschiedener Stilrichtungen ausprobieren. Die Titel reichen von Progressive bis Full On, von 130 bis hinauf zu 140 BPM“. Eine Zeitreise zurück deutet sich mit einem Song namens „1998“ an. Die dazugehörige Originalversion von Binary Finary dürfte wohl jedem bekannt sein, ein absoluter Trance Klassiker (obgleich ihn wohl mancher dem „kommerziellen“ Trance zuordnen wird). Für Nate war es ein ganz besonderes Vergnügen, das Teil zu remixen, denn es ist einer seiner liebsten Tanztitel überhaupt. Vielleicht weil auch er seine persönliche Assoziation zu „Love Technology“ verkörpert: „Einfach schöne Musik und Melodien, die dich zum Lächeln bringen!“