PARAQUAT / Schweizer Firma vergiftet Entwicklungsländer
Posted by Hochstrasser Rene on 10/04/2006 12:00:00 AM | 0 Comments Blog, Natur
Gemeinsam mit der Erklärung von Bern und 36 (inter-)nationalen
Organisationen bitte wir Dich um Mithilfe im Fall PARAQUAT:
DAS PFLANZENGIFT DES SCHWEIZER KONZERNS SYNGENTA VERGIFTET JEDES JAHR ZEHNTAUSENDE VON MENSCHEN.
PARAQUAT ist das weltweit umstrittenste Pflanzengift. Bei uns ist dieses
Gift wegen seiner Gefährlichkeit seit 1990 nicht mehr zugelassen. Doch in
den meisten Entwicklungsländern wird PARAQUAT je länger, je mehr von
Plantagenarbeiterinnen und Kleinbauern zur Vernichtung von Unkraut
verspritzt.
Zehntausende vergiften sich jedes Jahr. Sei es, weil sie sich während der
Arbeit nicht angemessen vor dem Gift schützen können oder weil sie
ungenügend informiert sind. Und durch Unfälle und Suizide sterben Tausende
einen qualvollen Tod. Es gibt kein Gegenmittel.
Der Agrokonzern Syngenta mit Sitz in Basel macht mit dem Pflanzengift jedes
Jahr Hunderte von Millionen Franken Umsatz - auf Kosten von Menschenleben.
Die unabhängige Schweizer Organisation ERKLÄRUNG VON BERN ruft die
Zivilgesellschaft dazu auf, das menschenverachtende Geschäftsgebaren des
Schweizer Konzerns Syngenta öffentlich zu verurteilen.
ES BLEIBT WENIG ZEIT: Bis Mitte November benötigen wir die Unterstützung von
mindestens 50 000 Personen.
Organisationen bitte wir Dich um Mithilfe im Fall PARAQUAT:
DAS PFLANZENGIFT DES SCHWEIZER KONZERNS SYNGENTA VERGIFTET JEDES JAHR ZEHNTAUSENDE VON MENSCHEN.
PARAQUAT ist das weltweit umstrittenste Pflanzengift. Bei uns ist dieses
Gift wegen seiner Gefährlichkeit seit 1990 nicht mehr zugelassen. Doch in
den meisten Entwicklungsländern wird PARAQUAT je länger, je mehr von
Plantagenarbeiterinnen und Kleinbauern zur Vernichtung von Unkraut
verspritzt.
Zehntausende vergiften sich jedes Jahr. Sei es, weil sie sich während der
Arbeit nicht angemessen vor dem Gift schützen können oder weil sie
ungenügend informiert sind. Und durch Unfälle und Suizide sterben Tausende
einen qualvollen Tod. Es gibt kein Gegenmittel.
Der Agrokonzern Syngenta mit Sitz in Basel macht mit dem Pflanzengift jedes
Jahr Hunderte von Millionen Franken Umsatz - auf Kosten von Menschenleben.
Die unabhängige Schweizer Organisation ERKLÄRUNG VON BERN ruft die
Zivilgesellschaft dazu auf, das menschenverachtende Geschäftsgebaren des
Schweizer Konzerns Syngenta öffentlich zu verurteilen.
ES BLEIBT WENIG ZEIT: Bis Mitte November benötigen wir die Unterstützung von
mindestens 50 000 Personen.