Ermittlungen über totes Baby an der Shiva Moon 02 *** Gen-Test ist freiwillig
Posted by Hochstrasser Rene on 05/14/2003 12:00:00 AM | 0 Comments Blog, Reports
Es ist weiter ungeklärt, wessen Baby auf der Shiva Moon im August 2002 tot aufgefunden wurde.
Die Polizei versucht, die extrem tatverdächtigen Mutter mit einen Massen-Gentest zu finden und lädt Frauen, die auf der Party waren, zu Speicheltests vor.
Es ist fraglich, ob die Mutter so gefunden wird. Nachdem das Baby am Sonntagmorgen tot in einer Dixie-Kabine gefunden worden war, hatten Polizisten die Adressen abfahrender Gäste notiert. 1800 Frauen sollen die Vorladung bekommen haben, auf der Shiva Moon waren (laut Polizei) mehr als 10.000 Menschen aus dem In- und Ausland.
Die Vorladungen klären nicht darüber auf, dass die Teilnahme am Test freiwillig ist. Von der Polizei haben Frauen die Auskunft bekommen, sie erhielten eine richterliche Vorladung, wenn sie nach dem ersten Schreiben nicht erscheinen.
„Das ist eine leere Drohung“, sagt Christian Maaß von den Hamburger Grünen. In einem ähnlichen Fall in Hamburg setzt Maaß sich gerade dafür ein, dass vor einem Massen-Gentest korrekt informiert wird. Er betont, eine Speichelprobe könne ein Richter nur bei konkretem Verdacht verhängen. Kürzlich habe das Landgericht Regensburg dies bestätigt. Laut Vorschrift müssten die Daten der Shiva-Moon-Besucher nach Ende des Verfahrens gelöscht werden.
Die Polizei versucht, die extrem tatverdächtigen Mutter mit einen Massen-Gentest zu finden und lädt Frauen, die auf der Party waren, zu Speicheltests vor.
Es ist fraglich, ob die Mutter so gefunden wird. Nachdem das Baby am Sonntagmorgen tot in einer Dixie-Kabine gefunden worden war, hatten Polizisten die Adressen abfahrender Gäste notiert. 1800 Frauen sollen die Vorladung bekommen haben, auf der Shiva Moon waren (laut Polizei) mehr als 10.000 Menschen aus dem In- und Ausland.
Die Vorladungen klären nicht darüber auf, dass die Teilnahme am Test freiwillig ist. Von der Polizei haben Frauen die Auskunft bekommen, sie erhielten eine richterliche Vorladung, wenn sie nach dem ersten Schreiben nicht erscheinen.
„Das ist eine leere Drohung“, sagt Christian Maaß von den Hamburger Grünen. In einem ähnlichen Fall in Hamburg setzt Maaß sich gerade dafür ein, dass vor einem Massen-Gentest korrekt informiert wird. Er betont, eine Speichelprobe könne ein Richter nur bei konkretem Verdacht verhängen. Kürzlich habe das Landgericht Regensburg dies bestätigt. Laut Vorschrift müssten die Daten der Shiva-Moon-Besucher nach Ende des Verfahrens gelöscht werden.