Eine Szene ist wie ein Staat....
Posted by Hochstrasser Rene on 04/08/2010 10:12:41 PM | 0 Comments Blog, Lustiges
DDR-Ministerium für Goakultur
Vergleichen wir einmal die Goa- oder irgendeine Szene mit einem Staat, so stellten wir fest, dass eine Szene einem Staat mit indirekter demokratischer Staatsform sehr nahekommt. Sprechen wir also im folgenden von einer Szene als einem szenodemokratischen Staat mit indirekter demokratischer Staatsform/ einer szenodemokratischen Republik, die aus dem DJ als regierendes Staatsoberhaupt, und seinem Tanzvolk besteht.
Im folgenden ein bisschen Staatskunde:
Der amtende DJ, der sein Tanzvolk regiert, wird wie in den meisten demokratischen Ländern nicht direkt vom Volk, gewählt, sondern durch's Parlament bestimmt. Dieses, das Parlament, besteht in der Form des Party-Veranstalters. Das Volk aber wählt seine Parlamentarier aus, in diesem Falle, indem es seine Party/ies besucht.
Das Wahlverfahren des DJ und seine spätere Vereidigung im Amt:
Das Partyflyer, wo dessen Name draufsteht, ist sein Wahlprogramm und auch sein Wahlzettel, Sein Volk kann ihm die Stimme (auch online) abgeben oder verweigern. -
Anstatt den Wahlzettel an der Urne einzuwerfen erscheint sein Tanzvolk an der Party, wo er auflegt. Damit hat es ihn für eine nächste Amtszeit gewählt. Erscheint eine Volksmehrheit nicht zu seiner Party, so ist er praktisch abgewählt.
Sowie in einem Staat die Regierenden Gesetze und Bestimmungen erlassen und mit deren Ausarbeitung beauftragt sind, diese dem Volk oder Parlament zur Abstimmung vorlegen, so wird an der Party "abgestimmt". Der DJ, im Unterschied dazu allerdings, legt nicht "vor" sondern "auf".
Das Tanzvolk hat folgende Möglichkeiten seiner Stimmabgabe: Applaudieren oder Pfeifen oder nicht reagieren, und die Volksmehrheit entscheidet:
a)
Wer kreischt, jubelt, klatscht, begeistert zuwinkt, Zugabe hat "ja" gesagt zu seiner Vorlage (pardon Auflage),
b)
Wer Buhrufe ausstösst (sehr gemein) und wer ihn auspfeift, hat "Nein" gesagt. -
(ein Nein erfolgt in der Regel bei einem Partyvolk, welches sich durch Fairness auszeichnen möchte, nicht offensichtlich, sondern dann in abgeschwächter Form, evtl. einer Stimmenthaltung, welche allerdings dann auch als "ja" aufgefasst/gedeutet werden kann, die Alternative besteht darin, den Saal zu verlassen und zu einer evtl. späteren Party einfach nicht wiederzukommen
(siehe unter Punkt c).
c)
Wer nichts von beidem getan hat, hat sich der Stimme enthalten.
Am Ende entscheidet immer die Volksmehrheit, Entweder sie hat applaudiert oder geschwiegen, in beiden Fällen gilt die Auflage als angenommen. Hat sie sich davongemacht, hat sie den DJ ausgepfiffen, so wurde die Vor- resp. Auflage abgeschmettert (verworfen)
Am Ende entscheidet auch das Tanzvolk über die Amtszeit des DJ.
einmal im Amt vereidigt, so dauert seine Legislaturperiode für die Dauer der Party oder der Zeit, in der er auflegt, doch bei guter Amtsführung wird er wiedergewählt für eine weitere Amtszeit, Bleibt er eine Zeitlang im Amt, so wurde/ist seine wiederwahl bestätigt.
Das Tanzvolk kann ihn auch direkt abwählen, indem es beschliesst, seinen Auftritten künftig fernzubleiben, die Abwahl des DJ's ist für diesen bestimmt das schlimmste, was ihm passieren kann! Möchte er aus freien Stücken aus seinem Amt ausscheiden, darf er offiziell seinen Rücktritt einreichen. ein Nachfolger wird gesucht ......
Sein Management /seine Plattenfirma ist in diesem Vergleich die politische Partei, welcher der DJ angehört, welche ihn vorschlägt, die Wahl-PR für ihn organisiert, ihn ins Amt pusht.
Die Zugehörigkeit zu einer Partei (z.B. der szenokratischen DJ-Partei = sPD. (szenodemokratische Partei der DJ's) erleichtert ihm den einstieg. Hat er diese Mitgliedschaft noch nicht erworben, so sollte der DJ, um für sein Amt nominiert zu werden, einer der folgenden Parteien beitreten:
Der sdU = szenodemokratischen Union
(falls er ausserhalb der GoaSzene engagiert werden möchte)
Der GP = Goa Partei
(falls er speziell der GoaSzene zugehört und in dieser agieren möchte)
Als DJ in eher kommerziellen Szenen sei ihm die Mitgliedschaft in der fdP.dDj = freisisinnig-demoszenokratischen Partei der DJ's empfohlen.
Doch selbst als parteiloser DJ gilt in jedem Fall, arbeitet er erstmal als DJ, so wird er automatisch SED-Mitglied, das ist die "Szenodemokratische einheitspartei", die er als regierender/amtender DJ gleich selbst darstelltund persönlich verkörpert. Im Falle der GoaSzene ist das die goaszenodemokratische Partei/GSED und im Falle der TechnoSzene die technoszenodemokratische Partei TSED usw.
Als Szenen und Partyvölker bilden wir einen Zusammenschluss, auf deutschem Sprachgebiet ergeben alle GoaSzenen gemeinsam die demogoakratische deutsche Reunion (ddR), zu welcher auch die Schweiz als Bundesland zählt, neben der BRD und Österreich. Auf englischem oder internationalem Sprachgebiet ist die Szene in demogoakratische Volksrepubliken unterteilt (im Falle der Szenen, die ausserhalb Goa liegen, verhält es sich genauso, nur der Begriff "Goa" fehlt darin und wird der jeweiligen Szene entsprechend angepasst.
Bei den meisten Szenen handelt es sich um einen Staatenbund, der aus vielen kleineren BundesStaaten besteht, z.B. im Falle von GOA ist dies Psy, Trance... ein Zusammenschluss verwandter Szenen mit einem Oberbegriff, z.B. Techno, darunter Goa, Gabba, House zusammengefasst ist, bildet eine szenodemokratische Union/UdsdVR = Union der szenodemokratischen Partyvolksrepubliken mit jeweiligem Vorbegriff, also in diesem Fall die "technoszenodemokratische Union/Union der technoszenodemkratischen Volksrepubliken. Mehrere gleiche Szenen in verschiedenen Volksrepubliken und Erdteilen bilden ebenfalls eine Union, Diese Partyvolksunionen sind in der interszenarischen partydemokratischen Vereinigung innerhalb des Weltbundes, zusammengefasst und bestehen u.a. aus.
den vereinigten Technoszenokratien, welche miteinschliesst:
- die technodemokratischen Szenen aller Party(volks)republiken
- die housedemokratischen Szenen aller Partyv-republiken
- die goademokratischen Szenen aller Partyrv-epubliken
- die gabbademokratischen Szenen aller Partyv-republiken
die vereinigten Hiphop- und Reggaeszenokratien. Unter dieser laufen folgerichtig, dem obigen Beispiel folgend:
- die hiphopdemokratischen Szenen aller Party(volks)rep.
- die reggaedemokratischen Szenen aller Partyv-republiken
Mit Sonderstatus der GoaSzenen, diese bilden noch einmal eine Goaszenokratie
Alle Szenen gemeinsam sind erfasst unter dem Begriff der UNIVERSALEN SZENODEMOKRATISCHEN PARTYVÖLKER-GEMeinSCHAFT, sie bilden den Weltbund der
"Universalen Techno/House/Goa/Gabba/Hiphop/Reggae/Rock/Pop/
Schlager/oder anders-partypopulären Szenodemokratie".
eine weltweite Onlinebase, wo diese internationalen, interkontinentalen Szenenverbände registriert sind funktioniert als souveränes überStaatliches/szenopolitisch unabhängiges, onlinedemokratisch-partyvölker-verbindendes Institut und übernimmt so eine Vermittlerrolle in in diesem weltweiten Zusammenschluss der partyszenodemokratischen Völkergemeinden. Man könnte es als "die UNO der Szenen" bezeichnen, und eine kleine, eher national und nachbarschaftlich orientierte Goabase als Botschaft, der hiesigen partydemokratischen/im Falle einer Goabase universalen goademokratischen Partygesellschaft.